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Projektbeschrieb
Aktualisierung: 24.01.17

Ergänzende Immissionsmessungen mittels Passivsammlern zur räumlichen Differenzierung der NO2-Belastung im Umfeld städtischer Hauptverkehrsachsen und -knoten sowie den Zentren von Winterthur und Rapperswil-Jona.

Projektbeginn

1.1.2017

Projektende

Mitte 2018

Problemstellung

Die Verteilung verkehrsbedingter Luftschadstoffe in städtischen Gebieten ist komplex und deshalb in Modellen schwierig zu erfassen. Hinzu kommt, dass die räumliche Auflösung der Modelle zu niedrig ist. Vor diesem Hintergrund sind zusätzliche Messungen notwendig, um die Einhaltung der Immissionsgrenzwerte an städtischen und verkehrsbelasteten Standorten zu überprüfen und die Belastungsstrukturen besser zu erkennen.

Ziele

  • Überprüfung der NO2-Belastung an städtischen und verkehrsbelasteten Standorten
  • Erkenntnisse zur Verteilung der NO2-Belastung in verkehrsnahen, innerstädtischen Gebieten

Vorgehen

Mit dem Betrieb der mobilen Messstation am Verkehrsknotenpunkt Tösstal- St.Galler.- und General-Guisan-Strasse wird im Jahr 2017 die Luftschadstoffbelastung (PM10, NOx, O3 und Russ) an einem verkehrsreichen Standort in Winterthur evaluiert. Ergänzend dazu wird mit zehn zusätzlichen NO2-Passivsammlern die Verteilung von NO2 rund um die Messstation und an anderen relevanten Standorten erhoben (z. B. an Verkehrsknotenpunkten, in Wohnquartieren, in der Fussgängerzone).

In Rapperswil-Jona werden 2017 in Ergänzung zur Messstation Rapperswil-Tüchelweier zehn zusätzliche NO2-Passivsammler die räumliche Ausdehnung verkehrsbedingter Luftschadstoffe aufzeigen. Die NO2-Messungen werden an den Zubringerstrassen zum Seedamm, im Stadtkern und Stadthintergrund durchgeführt.

Ergebnisse

-

Kontakt

Josef Hunkeler, Umwelt- und Gesundheitsschutz Winterthur
Pionierstrasse 7, 8403 Winterthur
josef.hunkeler@win.ch, Tel. +41 52 267 59 63

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