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Projektbeschrieb
Aktualisierung: 05.10.17

Vier MAAP (Multi Angle Absorption Photometer) werden zur kontinuierlichen Russmessung im Zeitraum 2016 - 2017 im OSTLUFT-Gebiet eingesetzt. Die Messungen werden zusammen mit den Russdaten anderer Messmethoden auf Zusatzerkenntnisse für die Russminderung und Erfolgskontrolle hin ausgewertet.

Projektbeginn

Januar 2016

Projektende

Ende 2017

Problemstellung

Dieselruss ist als krebserzeugend eingestuft und für die Emissionen gilt das Minimierungsgebot. Derzeit wird Russ im OSTLUFT-Gebiet vor allem stichprobenmässig als Tagesmittelwert oder in mehrstündiger Auflösung erhoben. Die im Messkonzept 2012B verankerten Russmessungen bieten keine Möglichkeit, die Variation der Russimmissionen auf kurzen Zeitskalen zu beurteilen, was für eine detaillierte Quellzuordnung hilfreich wäre.

Ziele

Erkenntnisse und Anfertigung eines Fachberichts mit Empfehlung für zukünftige Russ-Immissionsmessungen im OSTLUFT-Gebiet und deren Bewertung.

Vorgehen

Zwischen 2016 - 2017 werden vier MAAP Geräte an laufenden Messstandorten eingesetzt, um die Russbelastung im OSTLUFT-Gebiet detaillierter zu beobachten. Die kontinuierlichen Russmessungen mit MAAP ermöglichen Korrelationen zwischen Russ und anderen kontinuierlich gemessenen Leitschadstoffen (NOX, CO, PM10). Zudem helfen die Russanalysen den Zusammenhang zwischen Quellen und Belastungsmuster zu erkennen und liefern Informationen über die Konzentrationen während aussergewöhnlicher Belastungsphasen.

Auswertung aller vorhandenen Russdaten und Ausarbeitung einer Empfehlung für OSTLUFT für zukünftige Russmessungen.

Ergebnisse

-

Kontakt

Hanna Herich, Amt für Umwelt und Energie (AFU), Lämmlisbrunnenstr. 54, 9001 St. Gallen

hanna.herich@sg.ch

Tel. +41 58 229 42 50, Fax +41 58 229 21 33


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