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Projektbeschrieb
Aktualisierung: 10.01.17

OSTLUFT modelliert seine Belastungskarten für NO2, PM10 und Ozon anhand der aktuellen Messwerte mittels eines Berechnungsmodelles. Um das Modell zu validieren und zu verbessern, sind zusätzliche unabhängige Messungen nötig.

Projektbeginn

Januar 2015

Projektende

-

Problemstellung

Die Gebietsabdeckung mit Immissionsmesswerten soll durch Jahresmessungen, insbesondere für die Modellierung der Luftschadstoffkarten, verbessert werden. 2015 erfolgte hierfür eine Jahresmessung im Zürcher Oberland. Für das OSTLUFT-Gebiet im Bodenseeraum stehen Messwerte nur von ausländischen Messstellen zur Verfügung. Deshalb beteiligt sich OSTLUFT an der Station in der Stadt Konstanz. Mit der Projektmessung 2016 in Kreuzlingen, Marktweg, wird die Repräsentativität der Messstelle Konstanz, Wallgutstrasse für die Agglomeration Kreuzlingen-Konstanz geprüft. Bisher fehlen auch Immissionsmessungen im Siedlungsgebiet entlang des Zürisee-Südwestufers. Dieser Raum wid 2016 mit Messungen in Horgen abgedeckt.

Ziele

Validierung des Immissionsmodells mittels einjährigen Messungen in OSTLUFT-Gebieten, wo die räumliche Abdeckung heute gering ist oder Unsicherheiten bei der Modellierung bestehen.

Vorgehen

Mit einjährigen Einsätzen eines mobilen Messmittels ergänzt mit  Passivsammlern wird an verschiedenen Standorten, deren Charakteristiken im OSTLUFT-Messkonzept wenig vertreten sind bzw. wo im OSTLUFT-Gebiet Lücken bestehen, die Luftqualität erfasst:

  • 2015 Wetzikon (ZH)
  • 2016 Kreuzlingen (TG)
  • 2017 Horgen (ZH)

Ergebnisse

-

Kontakt

Dr. Peter Maly, Interkantonales Labor, Umweltschutz Schaffhausen, Mühlentalstr. 188, 8200 Schaffhausen

peter.maly@ktsh.ch

Tel. +41 52 632 75 36, Fax +41 52 624 72 35


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